Quartiersbüro Fleischervorstadt

Aktuelles



Impressionen vom Stadtteilflohmarkt

Stadtteilflohmarkt in der Fleischervorstadt am 13. Mai 2012

 

Es ist wieder soweit:

 

der Fleischervorstadt - Stadtteilflohmarkt findet

 

am Sonntag, dem 13. Mai 2012 von 13 bis 18 Uhr statt.

 

Insgesamt 66 Häuser aus der Fleischervorstadt sind dem Aufruf des Quartiersbüros gefolgt und beteiligen sich am diesjährigen Flohmarkt.

Damit bringt der nunmehr vierte Flohmarkt wieder einen neuen Teilnehmerrekord.

 

Derzeit wird der Laufplan zum Flohmarkt gedruckt und kann ab dem 7. Mai im Quartiersbüro Fleischervorstadt Bahnhofstraße 16 abgeholt werden. Zusätzlich erhalten alle Teilnehmer einige Exemplare in ihre Briefkästen.

 

Der Plan ist auch zum Download weiter unten erhältich.

Anmeldungen zum Flohmarkt sind weiterhin möglich, allerdings kommen diese Teilnehmer nun nicht mehr auf den Plan.

 

Nun heißt es Werbung zu machen, um möglichst viele Besucher auf den Flohmarkt aufmerksam zu machen. Also sprechen Sie gern Freunde, Nachbarn und Bekannte an und helfen Sie beim Verteilen der Pläne.

   

Wir freuen uns auf einen erlebnisreichen und unterhaltsamen Stadtteilflohmarkt. 

 

Ihr Team vom Quartiersbüro Fleischervorstadt

Anette Riesinger und Andreas Vojtech

 

Tel. 7983 - 112

a.riesinger(at)caritas-vorpommern(dot)de

Bahnhofstraße 16, 17489 Greifswald

Sprechzeiten: Di 9 - 12 Uhr, Do 14 - 18 Uhr

auch außerhalb der Öffnungszeiten ist der Plan im Sekretariat im Erdgeschoss in unserem Haus erhältlich.

 

 

 

 

 

Der Laufplan zum Download

Flohmarktplakat_2012_A4.pdf

Hohe Auflösung 5 MB

Flohmarktplakat_2012_klein.pdf

Niedrige Auflösung 0,3 MB

Soziale Stadt mobil gemacht

 

 

Zu hohe Spritpreise, zu wenig Parkplätze im eigenen Wohnviertel –

immer wieder, ob sich ein eigenes Auto überhaupt noch lohnt. Eine Alternative könnte hier in

Zukunft ein Verbund neuartiger Dienstleistungen mit Bike- und CarSharing (mehrere Personen

teilen sich ein Fahrrad oder Auto), Radstation, ÖPNV und Elektromobilität sein, wie sie schon in

vielen Großstädten erfolgreich gehandhabt werden.

Wären diese Mobilitätsstationen auch sinnvoll für Greifswald? Um das herauszufinden, startet in

Greifswald das Pilotprojekt „Soziale Stadt mobil gemacht!“

 

Eine erste Informationsveranstaltung dazu fand mit über 40 Teilnehmern am 17.4.2012 im Koeppenhaus statt. Michael Glotz-Richter aus der Hansestadt Bremen stellte hier im Detail vor, wie Carsharing funktioniert und welche praktischen Erfahrung Bremen gesammelt hat.

 

Ende April wird es eine Haushaltsbefragung mittels Fragebogen in allen Haushalten der Fleischervorstadt und Innenstadt geben. Hier soll der Bedarf für ein Carsharing - Projekt untersucht werden.

Anfang Juni soll ein weiterer Bewohnerworkshop stattfinden.

 

Weitere Informationen dazu per mail unter a.vojtech(at)caritas-vorpommern(dot)de oder im:

 

Quartiersbüro Fleischervorstadt 

Bahnhofstraße 16

Sprechzeit:

Di 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Do 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr

oder nach telefonischer Vereinbarung. Tel. Nr.: 7983- 112


Viele Interessierte verfolgten die Veranstaltung
Hr. Wüllner (Urbanizer Berlin) Hr. Glotz-Richter (Stadt Bremen Abt. Umwelt) Hr. Reif-Dietzel (Klimaschutzbeauftragter HGW) v.l.

Ausstellung zu den "Freester Fischerteppichen"

 

 

Zurzeit ist im Quartiersbüro Fleischervorstadt eine Ausstellung zu den Freester Fischerteppichen zu sehen.

 

Die Freester Fischerteppiche gibt es erst seit etwa 80 Jahren. In kürzester Zeit entstand aus deiner Hilfaktion für die bettelarmen Küstenbewohner ein weltweit geschätztes Kunsthandwerk. 

 

 

Begleitend ist ein Buch erschienen, welches im Quartiersbüro zu einem Preis von 14,90 € verkauft. wird. Darin haben die Autoren die Geschichte dieses einmaligen textilen Kulturgutes festgehalten, die mit Rudolf Stundl in der Gützkower Straße seinen Anfang nahm. Dr. Kurt Feltkamp, der diesen Weg selbst mehr als fünf Jahrzehnte forschend und fördernd begleitet hat und Eckhard Oberdörfer, Redakteur der Greifswalder Ostseezeitung, haben den Text erstellt. Peter Binder lieferte die passenden Fotos für das Buch. 

 

Nicht nur für Fleischervorstädter ein interessantes Thema! 

 

Quartiersbüro Fleischervorstadt

Bahnhofstraße 16, Tel. 7983 - 112

 

 

geöffnet: Zu den Sprechzeiten Dienstag 9 - 12 Uhr, Donnerstag 14 - 18 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung.

 

 

 

Wandbehang in Leinenweberei von Frida Stundl-Pietschmann
Historische Aufnahme vom Teppichknüpfen

Broschüre Soziale Stadt in Greifswald

 

Das Programm „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Die Soziale Stadt“ wirkt seit über 11 Jahren bundesweit in vielen Städten vor Ort, um der sozialräumlichen Polarisierung entgegenzuwirken sowie benachteiligte Stadtteile aufzuwerten und zu stabilisieren.

In Greifswald wurde das Gründerzeitquartier Fleischervorstadt 1999, das Plattenbaugebiet Schönwalde II 2004 in dieses Städtebauförderungsprogramm aufgenommen.

 

Nun wurde eine Broschüre „Soziale Stadt in Greifswald – Fleischervorstadt und Schönwalde II“ erstellt, welche zeigen soll, wie das Programm ganz konkret hier in Greifswald wirkt und welche Vielfalt an Projekten und Ideen verwirklicht wurde.

 

Interessenten können sich die Broschüre zu den Sprechzeiten des Quartiersbüros abholen.

 

Quartiersbüro Fleischervorstadt

Bahnhofstraße 16, 17489 Greifswald

Sprechzeit: Dienstag 9 - 12 Uhr, Donnerstag 14 - 18 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung

                                           

 

 

Aufruf Bewohnerprojekte

Das Quartiersmanagement möchte in diesem Jahr insbesondere die Bewohnerinnen und Bewohner ansprechen, sich mit Aktionen oder kleinen Projekten für den Stadtteil Fleischervorstadt einzusetzen und ihn attraktiver zu machen, z.B. für:

  •  ein kleines Straßenfest in der Nachbarschaft
  •  Kulturaktionen
  •  ein Kinderfest auf dem Spielplatz organisiert von den Eltern einer Straße
  •  usw.

Wir rufen alle Bewohnerinnen und Bewohner auf, sich mit Ideen und Vorschlägen für solche Aktionen einzubringen. Bitte reichen Sie diese beim Quartiersmanagement ein.

 

Gern klären wir alle offenen Fragen in einem persönlichen Gespräch. Auch wenn Sie erst vage Vorstellungen von Ihrem Vorhaben besitzen, kommen Sie bitte zu uns in die Sprechstunde, wir beraten Sie gern. (Kontakt über das Quartiersbüro).